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Rückblick Tag der Selbsthilfe 2019

"Lichtblicke für belastete Eltern"

 

Im Rahmen der Aktion Platz da?! des Alten Spitals in Zusammenarbeit mit der Kontaktstelle Selbsthilfe Kanton Solothurn, verteilen Mitglieder von Selbsthilfegruppen zum TAG DER SELBSTHILFE Rosen.

Verwitwete mit minderjährigen Kindern, Eltern, die ein Kind verloren haben, Eltern mit Kindern aus dem Autismusspektrum oder Eltern hochbegabter Kinder. Sie alle waren am Donnerstag auf dem Kreuzackerplatz anzutreffen.

Platz da?! für Selbsthilfe auf dem Kreuzackerplatz

Auf dem Platz vor der Fussgängerbrücke zur Altstadt versammelten sich am Donnerstagmorgen Mitglieder aus Selbsthilfegruppen für Eltern in belasteten Situationen. Sie verteilten den vorbei gehenden Menschen Rosen und verwickelten sie in Gespräche über die Selbsthilfe. Kinder bekamen einen Ballon. Wer Zeit hatte, setzte sich an den Bistro-Tisch und konnte sein Anliegen vertiefen.

Für Eltern in belasteten Situationen

Im Kanton Solothurn gibt es verschiedene Selbsthilfegruppen für Eltern in belasteten Situationen. Bei Aurora treffen sich Verwitwete mit minderjährigen Kindern an einem Stammtisch, an dem sie eine gewisse Normalität erleben können. Der Austausch mit Eltern in der gleichen Situation steht im Vordergrund auch für die Regenbogen-Gruppen (Eltern, die ein Kind verloren haben), die Gruppe für Eltern mit Kindern aus dem Autismusspektrum oder Eltern hochbegabter Kinder. Anwesend waren auch die «Young Carers», Kinder und Jugendliche, die Betreuungsaufgaben übernehmen müssen.

 





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Kontaktstelle Selbsthilfe Kanton Solothurn
Poststrasse 2
4500 Solothurn
Telefon: 062 296 93 91
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montags und freitags jeweils
von 9 - 12 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr
sowie mittwochs von 8.30 - 11.30 Uhr

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Rückblick Tag der Selbsthilfe 2019

"Lichtblicke für belastete Eltern"

 

Im Rahmen der Aktion Platz da?! des Alten Spitals in Zusammenarbeit mit der Kontaktstelle Selbsthilfe Kanton Solothurn, verteilen Mitglieder von Selbsthilfegruppen zum TAG DER SELBSTHILFE Rosen.

Verwitwete mit minderjährigen Kindern, Eltern, die ein Kind verloren haben, Eltern mit Kindern aus dem Autismusspektrum oder Eltern hochbegabter Kinder. Sie alle waren am Donnerstag auf dem Kreuzackerplatz anzutreffen.

Platz da?! für Selbsthilfe auf dem Kreuzackerplatz

Auf dem Platz vor der Fussgängerbrücke zur Altstadt versammelten sich am Donnerstagmorgen Mitglieder aus Selbsthilfegruppen für Eltern in belasteten Situationen. Sie verteilten den vorbei gehenden Menschen Rosen und verwickelten sie in Gespräche über die Selbsthilfe. Kinder bekamen einen Ballon. Wer Zeit hatte, setzte sich an den Bistro-Tisch und konnte sein Anliegen vertiefen.

Für Eltern in belasteten Situationen

Im Kanton Solothurn gibt es verschiedene Selbsthilfegruppen für Eltern in belasteten Situationen. Bei Aurora treffen sich Verwitwete mit minderjährigen Kindern an einem Stammtisch, an dem sie eine gewisse Normalität erleben können. Der Austausch mit Eltern in der gleichen Situation steht im Vordergrund auch für die Regenbogen-Gruppen (Eltern, die ein Kind verloren haben), die Gruppe für Eltern mit Kindern aus dem Autismusspektrum oder Eltern hochbegabter Kinder. Anwesend waren auch die «Young Carers», Kinder und Jugendliche, die Betreuungsaufgaben übernehmen müssen.

 



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